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10 Jahre verboten – jetzt erlaubt: „Heidenspaß-Party am Karfreitag“ in München 14. April

Vor wenigen Monaten erklärte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der „Münchener Heidenspaß-Party 2007“ und die entsprechenden Bestimmungen des Bayerischen Feiertagsgesetzes für nichtig. In seinem Urteil stellte das Gericht fest, dass am „stillen“ Karfreitag sehr wohl getanzt werden darf – unter der Bedingung, dass der Tanz Ausdruck einer klaren weltanschaulichen Abgrenzung gegenüber dem Christentum ist.

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Aktuell

Willkommen bei der Regionalgruppe München im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung

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Die Grenzen der Toleranz

Vorstellung des neuen Buchs von Michael Schmidt-Salomon am 6. Januar 2017 in München

Mit den "Grenzen der Toleranz" hatte sich Schmidt-Salomon bereits 2007 in einem gleichnamigen Vortrag in Hamburg auseinandergesetzt. Die Reaktionen auf die islamistischen Attentate der vergangenen Monate und der Aufstieg rechtspopulistischer Bewegungen nicht nur in Deutschland brachten ihn Anfang 2016 dazu, das Thema wieder aufzugreifen.

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Vom Wesen und Unwesen der Blasphemie

Zur Aktualität eines anachronistischen Phänomens

Tagung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Dr. Michael Schmidt-Salomon. Eine Veranstaltung mit Alois Glück, Präsident des Bayerischen Landtags (2003-2008) und Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (2009-2015), Prof. Dr. Gregor Maria Hoff, Professor für Fundamentaltheologie und Ökumene an der Universität Salzburg und Dr. Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.

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Vortrag von Hamed Abdel-Samad in München

Der Koran: Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses

Vortrag von Hamed Abdel-Samad am 12. Oktober 2016, 20 Uhr

Wo:  Ecos Office Center München,  Landshuter Allee 8-10

Die Bürgerkriege innerhalb der islamischen Welt und die Konfrontation mit dem Westen sind die Grundkonflikte unserer Zeit. Im Koran selbst liegen die Wurzeln dieser Auseinandersetzungen, denn einerseits birgt er eine Botschaft der Toleranz und des Mitgefühls, andererseits ist er ein religiöser Text, der Brutalität und Mord legitimiert.

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